Kaffeehaus Schwetzingen – Schlossplatz 3 – 68723 Schwetzingen - Tel.: 06202 - 12 170
Öffnungszeiten Nichtraucherbereich: Mo - Mi: 8 - 1 Uhr, Do - Sa: 8 - ca. 3 Uhr (nach Ermessen), So. und Feiertag: 9 - 1 Uhr · Kein Ruhetag; Öffnungszeiten Raucherbereich: Mo - Mi: 14 -1 Uhr, Do - Fr: 14 bis ca. 3 Uhr (nach Ermessen), Sa / So und Feiertag: 18 - 1 Uhr, kein Ruhetag
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Region

Schwetzingen, die Vielseitige

Die Innenstadt mit Einkaufsmeile (Carl-Theodor-Straße, Friedrichstraße/Mannheimer Straße und Dreikönigstraße) und das starke Angebot an Gastronomie und Hotellerie, umgeben von historischen Bauwerken, locken täglich viele Besucher aus der gesamten Region.

TerrassenbildSchlossplatz
Fotos: Foto Gerkewitz

Der Schlossplatz
Direkt vor dem Eingang zum Schloss links und rechts von der Carl-Theodor-Straße trifft sich die junge und junggebliebene Lebenslust in mediterranem Flair. Hier, bei gutem Wetter mit insgesamt 2000 Sitzplätzen – rund ein Viertel davon ‚hält‘ das Kaffeehaus – bietet Schwetzingens Dreh- und Angelpunkt seinen Besuchern in Biergärten, Cafés, Restaurants, Bistros einiges zum Sehen und Gesehenwerden.

SpargelDenkmal
Fotos: Foto Gerkewitz

Der Schwetzinger Spargel
Ebenfalls direkt auf dem Schlossplatz kann im Frühjahr während der gesamten Spargelsaison (Mitte April bis 24. Juni) das sogenannte Kaisergemüse erworben werden. Unter blühenden Kastanien auf dem Marktplatz, aber auch überall in den ringsum verstreut liegenden Verkaufsstellen – den Höhepunkt bildet der Spargelsamstag am ersten Mai-Wochenende – bieten Spargelbauern das WEISSE GOLD an (jedes einzelne Stück muss auf dem Spargelacker gesetzt, hochgezogen und per Hand gestochen werden).

In der Rheinebene gelegen (im Westen der Rhein und die Pfalz – im Osten, der Odenwald) verdankt Schwetzingen es dem sandigen Boden und dem milden Klima, dass sein Markenzeichen, der Schwetzinger Spargel erntefrisch in den umliegenden Restaurants, aber auch weit über die Grenzen der Region hinaus seit der Zeit des Kurfürsten Karl Ludwig angeboten werden kann (traditionell als Hauptgericht mit Kartoffeln und Schinkenbeilage an Sauce Hollandaise).

Freizeitangebot
Die nahegelegenen Wälder (Hardtwald, Pfälzer Wald, Odenwald) reizen zum Spazierengehen, Radfahren und Joggen. Neben dem BELLAMAR (Frei- und Hallenbad) bieten Schwetzingen und seine unmittelbare Umgebung Freunden aktiver Freizeitgestaltung eine breite Palette von Rasen- und Hallensport, Leichtathletik, Reiten, Schießen, Tennis, Golf, Ballonfahrten, Motor- und Segelflug sowie Kino und Kleinkunst.

Unsere Anregung für Fans von Fahrrad-Touren:
 
Mit dem Fahrrad bei schönem Wetter zum Beispiel einmal von Worms nach Frankenthal, Ludwigshafen und Mannheim touren? Über den Rhein nach Schwetzingen – zum AUFTANKEN im Kaffeehaus – dann weiter nach Speyer, Germersheim, Wörth und Wissembourg? Den Bergstraße-Rhein-Weg oder den Odenwald-Madonnen-Weg erleben? Es ist – passend zu unserer ausgewogenen Küche – oft der sportlich-freizeitliche Aspekt, der die Gäste zu uns führt!

Die Schwetzinger Festspiele
Seit 1952 zu jedem Frühjahr beginnen die Schwetzinger Festspiele (gegründet vom Süddeutschen Rundfunk). Künstler und Musikfreunde aus aller Welt strömen hier zusammen, um über 40 Konzerte und 10 Opernabende mitzuerleben (bis dato haben in Schwetzingen um die 30 Opern-Uraufführungen stattgefunden). 1999 wurden z.B. über 300 Mitschnitte von Rundfunkstationen angefordert, um Millionen von Hörern und Zuschauern in aller Welt an den Ereignissen per internationalem Programmaustausch teilhaben zu lassen.
Die Mozartgesellschaft lädt ebenso alljährlich im Rahmen des Mozartfests zu Schlosskonzerten ein. Daneben finden auch Kunstausstellungen, z.B. im Palais Hirsch statt.

Schwetzingen, die Historienreiche

Auswahl an Sehenswürdigkeiten – vom Kaffeehaus bequem zu Fuß zu erreichen ...

1779, kurz vor seinem Tode, schrieb Voltaire an Collini: Ich will, bevor ich sterbe, noch einer Pflicht genügen und einen Trost genießen – ich will Schwetzingen wiedersehen! Dieser Gedanke beherrscht meine ganze Seele.

Die Stadtgeschichte
Seit 1993 GROSSE KREISSTADT mit über 21.000 Einwohnern im Zentrum des Rhein-Neckar-Dreiecks (Landratsamt Heidelberg; Regierungsbezirk Karlsruhe, Land Baden-Württemberg; Partnerstädte Lunéville, Frankreich, Pápa, Ungarn und Spoleto, Italien), wurde Schwetzingen erstmals 766 im LORSCHER CODEX urkundlich erwähnt. Spuren eines der größten Bandkeramiker-Friedhöfe in Südwestdeutschland, die hier vor mehr als 7000 Jahren siedelten, entdeckte man 1988.
Es finden sich dazu Zeugnisse vieler vor- und frühgeschichtlicher Kulturen (Kelten, Römer, Germanen, Alemannen, Franken). Im Dreißigjährigen-, sowie im Orléanischen Erbfolgekrieg 1689 wurde Schwetzingen fast völlig zerstört. Mit dem Regierungsantritt Carl Theodors begann 1742 das GOLDENE ZEITALTER Schwetzingens, das 1759 mit dem Marktrecht ausgestattet wurde (Privileg, Wochen- und Jahrmärkte abzuhalten). Eine fortschrittliche Landwirtschaft, insbesondere dem Anbau von Sonderkulturen wie Hopfen, Tabak und Spargel führte zur Gründung mehrerer Brauereien und förderte auch die tabakverarbeitende- und die Konserven-Industrie.

SchwetzingerSchloss
Fotos: Foto Gerkewitz

50 Schritte vom Kaffeehaus entfernt:
Das Schloss
Zu Verteidigungszwecken angelegte Wasserburg (1350 erstmals urkundlich erwähnt) avancierte im 16. Jahrhundert zum Jagdschloss und, 200 Jahre später, zur Sommerresidenz des Kurfürsten Carl Theodors (1724 bis 1799).

Weitläufige Zirkelsäle (erbaut zwischen 1748 und 1753) im Garten stehen auch privaten Feierlichkeiten, Tagungen und Unternehmensveranstaltungen offen. Das kurfürstliche Theater, das Rokokotheater wurde im Herbst 1752 eröffnet. Am Eingang des Ehrenhofes stehen zwei herrliche Pfeiler mit den Wappen der Pfalz und des Hauses Medici.

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SchlossparkMoschee
Fotos: Foto Gerkewitz

70 Schritte vom Kaffeehaus entfernt:
Der Schlossgarten
Eine 72 Hektar große, im französischen (Gartenparterre) und englischen (Landschaftsgärten) Stil gehaltene, international berühmte Gartenanlage. Neben der Hirschgruppe (ein Meisterwerk von Verschaffelt) und dem Arion-Brunnen bilden der große See, die Moschee (von Nikolaus de Pigage), die Chinesische Brücke, die Ruine einer römischen Wasserleitung (Nachbildung aus Tuffstein), der Apollo-Tempel, der Merkur- und Minerva-Tempel, das Badehaus, das ENDE DER WELT (gewölbtes Gemälde), die Orangerie, das Vogelbad, die Statuen des Pan, Merkur, Minerva, Galatea und Triton und vieles andere mehr den Anreiz zum Lustwandeln. Seit 1970 erfolgten Rekonstruktionen nach einem Parkpflegeplan.
 
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60 Schritte vom Kaffeehaus entfernt:
Das Amtsgericht
Kurfürst Carl Philipp erwarb 1723 das Gesandtenhaus (Nähe Schloss), in dem über hundert Jahre später der Dichter Johann Peter Hebel verstarb. Heute ist in diesem Barockbau das Amtsgericht untergebracht.

80 Schritte vom Kaffeehaus entfernt:
St. Pankratius
Die Errichtung dieses Barockbaues in Schlossnähe reicht zurück in die Zeit des Kurfürsten Carl Theodor. Sehenswert auch das reich geschmückte Innere der Kirche – dem heiligen St. Pankratius gewidmet, die sich deswegen als Hochzeitskirche (schräg gegenüber: das Standesamt) großer Beliebtheit erfreut.

Direkt neben dem Kaffeehaus:
Das Palais Hirsch
In den Achtzigerjahren renoviert, beherbergt der Bau den Verkehrsverein und dient als Veranstaltungsort für Konzerte, Ausstellungen, Ehrungen und Empfänge.

80 Schritte vom Kaffeehaus entfernt:
Der kurfürstliche Marstall
Von 1804 bis zum Ausbruch des ersten Weltkrieges war Schwetzingen Garnisonstadt für die schwarzen, roten und gelben Dragoner und die ehemaligen Stallungen an der Carl-Theodor-Straße wurden als Kaserne genutzt. Sehenswert auch das prunkvolle kurpfälzische Wappen über dem Mitteltor.

Unsere interessanten Nachbarn

Wir haben uns nachfolgend auf eine Auswahl an Beschreibungen und Abbildungen beschränken müssen, denn selbst dieser relativ kleine Radius von rund 10 km erfasst vieles mehr, was einen Besuch und Aufenthalt lohnt:

Heidelberg

Weltbekannte Touristenmetropole am Neckar mit 800 jähriger Geschichte – wie Schwetzingen aufgenommen in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO. 140.000 Einwohner und jährlich Millionen von Besuchern finden hier ein großes Angebot an Museen und Theateraufführungen, Literaturtagen, Filmfestivals, Schloßfestspielen und natürlich an historischen Lokalen in der Altstadt. Einziger Tiergarten im Rhein-Neckar-Raum ist der Heidelberger Zoo.

Das Heidelberger Schloss
Über vier Jahrhunderte lang erbaut, diente das Schloss als erste Residenz den pfälzischen Kurfürsten. 1764 wurde es vom Blitz getroffen und schwer beschädigt. Seitdem romantische Ruine und im Sommer Kulisse für die Schloss-Festspiele. Sehenswert auch das Große Fass im Schlosskeller und das Apotheker-Museum im Ottheinrichbau.

Die Alte Brücke
Das Brückentor wurde bereits im 13. Jahrhundert zur Stadtbefestigung errichtet. Kurfürst Carl Theodor ließ im 18. Jahrhundert die heutige Brücke erbauen.

Die Universität
Gegründet 1386 durch Kurfürst Ruprecht I. Der Barockbau der Alten Universität stammt aus dem 18. Jahrhundert.

Der Hexenturm
Als Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung 1389 erbaut. Befindet sich im Innenhof der Neuen Universität.

Das Rathaus
Anfang des 18. Jahrhunderts errichtet. Vom Balkon des barocken Mittelbaus fällt der Blick auf den Herkulesbrunnen und die Heiliggeistkirche.

Die Heiliggeistkirche
1440 erfolgte die Grundsteinlegung. Sehenswert auch die Emporen, die für die Unterbringung der Bibliotheca Palatina erbaut wurden.

Café Knösel (www.cafeknoesel-hd.de)
Das älteste Café in der Heidelberger Altstadt, direkt am Marktplatz, berühmt für den Studentenkuss und das riesige Kuchen- und Tortenangebot.

Restaurant Schnookeloch (www.schnookeloch-heidelberg.de)
Das älteste Studenten-Restaurant in Heidelberg, Treffpunkt der Studentenverbindungen mit Geselligkeit und Klaviermuik am Wochenende

Mannheim

766 als Dorf Mannenheim im Urkundenbuch des Klosters Lorsch erstmals genannt, zählt Mannheim heute über 325.000 Einwohner. An Sehenswertem bietet die Stadt ihr Planetarium, das Landesmuseum für Technik und Arbeit (1998 z.B. die spektakuläre Ausstellung KÖRPERWELTEN), den Wasserturm mit Friedrichsplatz und Rosengarten, die Schloßkirche, die Jesuitenkirche, das Rheinschiffahrtsmuseum, die Städtische Kunsthalle und jedes Jahr im Mai den MAIMARKT, um nur einen kleinen Teil zu nennen.

Das Schloss / die Universität
Nach französischem Vorbild unter Carl Philipp und Carl Theodor als Residenz erbaut, wurde es im 2. Weltkrieg zerstört. Seit dem Wiederaufbau beherbergt es mehrere Fakultäten der Mannheimer Universität.

Das Reissmuseum
Im Zeughaus untergebracht, besitzt es Sammlungen der Kunst- und Stadtgeschichte (Kunst und Kunsthandwerk des 17. und 18. Jahrhunderts, Fayence- und Porzellansammlung), Archäologie (Funde der Ur- und Frühgeschichte, klassische Archäologie), Völkerkunde (Ozeanien, Nordamerika, Alt-Mexico und Südamerika) und Naturkunde.

Luisen- und Herzogenriedpark
Anläßlich der Bundesgartenschau 1985 angelegt und heute als ständige Einrichtung zu besuchen das Pflanzenschauhaus, Aquarium, Terrarium, Volieren, Wasserterrassen, Pinguingehege, Seebühne, Tiergehege, Spiellandschaften, Modellbootweiher, Gondolettas und prächtige Blumenanlagen.

Hockenheim

Rennstadt mit Motodrom, Motor-Sport-Museum, Aquadrom, und Tabakmuseum fand erstmals 769 im Lorscher Codex Erwähnung. Im Mittelalter gehörte es zum Bistum Speyer und kam 1462 zur Kurpfalz.

Speyer

Als Dom- und Kaiserstadt mit 2000jähriger Geschichte (heute rund 50.000 Einwohner) mit einer Fülle an Sehens- und Erlebenswertem: der Kaiserdom (Grundstein 1030), das Altpörtel (eines der höchsten Stadttore Deutschlands), das jüdische Viertel, die Gedächtniskirche (1529 errichtet), den Skulpturengarten (Nähe Künstlerhaus) das große Technik-Museum (auf dem Freigelände mit komplettem U-Boot, Tupolev, mit Boeing 747) und vieles andere mehr.

Brühl

Neben Standort des Jugendstilmuseums in der VILLA MEIXNER (mit einer der anspruchsvollsten Sammlungen Europas), Heimatort der Tennisspielerin Steffi Graf.



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